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  • Weicher Tragekomfort
  • Bequeme Passform
  • Praktische Reißverschlusstasche
  • Hohe Strapazierfähigkeit
  • Vielseitig kombinierbar
Das Legacy Crew Sweatshirt von Nike in einer aufgefrischten Version sorgt so für ein weiches Tragegefühl.







Das melierte French-Terry Material liegt angenehm auf der Haut während der leicht verlängerte Saum eine schlanke Silhouette bildet. Ein gerippter Rundhalsausschnitt und Raglanärmel garantieren eine bequeme Passform. Die metallische Reißverschlusstasche an der rechten Saumseite bietet Stauraum für kleine Gegenstände. Das gestickte Design am Kragen sorgt für den Retro-Look.
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung 100% Baumwolle
Materialeigenschaften atmungsaktiv
Optik meliert
Stil sportlich
Ausschnitt Rundhals
Schnittform Länge normal
Kapuze ohne Kapuze
Herstellerfarbbezeichnung black heather / black
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HAUPTMENÜ

Zu einer derartigen Gesellschaft ohne Opposition leistet die außerparlamentarische Linke einen gewichtigen Beitrag, wenn sie Die Linke in ihrem Regierungsvorhaben unterstützt und sich mit ihr in die »heilige Phalanx der Ordnung« (Marx) begibt. Die Mittel, die Rosa Luxemburg der Sozialdemokratie ihrer Zeit schon vor hundert Jahren empfahl – »rückhaltlose Kritik der Regierungspolitik« und Organisation der gesellschaftlichen Opposition innerhalb wie außerhalb der Parlamente –, sind bis heute die richtigen Mittel gegen neoliberalen Klassenkampf und AfD.

5. April 2017, Assoziation Dämmerung

Assoziation Dämmerung
Veröffentlicht am in den Kategorien: Allgemein Flugblatt Günstig Kaufen VERO MODA Bluse MIDA Verkauf Besuch Spielraum Mit Paypal 2018 Unisex Günstig Online CjpzFHJsQ

Das Bündnis Marxismus und Tierbefreiung hat ein Thesenpapier verfasst, das begründet, warum marxistische Analyse und Politik sowie das Anliegen der Tierbefreiungsbewegung zusammengehören und warum sich beide Lager, die bislang nur wenige Berührungspunkte haben und einander z.T. mit einiger Skepsis begegnen, für ein revolutionäres Projekt zusammentun müssen. Der Text beruht auf zahlreichen Diskussionen mit Genossinnen und Genossen sowohl der Tierbefreiungsbewegung wie auch der sozialistisch-kommunistischen Linken. Er ist auch in gedruckter Form als Broschüre erhältlich und kann über das Bündnis bezogen werden. Für Kritik, Anfragen oder den Bezug der Broschüre kann das Bündnis gerne via Facebook als auch per Mail (mutb [at] riseup.net) kontaktiert werden.

[DOWNLOAD: PDF-VERSION DER BROSCHÜRE]

Der Marxismus und die Befreiung der Tiere – auf den ersten Blick zwei Dinge, die kaum etwas miteinander zu tun haben. Schließlich hat weder ersterer durch seine Tierliebe von sich reden gemacht, noch sind die Tierfreunde dafür bekannt, sich die Befreiung der Arbeiterklasse und den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben zu haben.

Ganz im Gegenteil: Mit dem klassischen Marxismus können die mehrheitlich autonom-anarchistisch geprägten Tierbefreiungsaktivisten nicht viel anfangen; er gilt als theoretisch unterkomplex und autoritäre Ideologie, die sich mit dem Ende des Realsozialismus erledigt hat.

Zwar kommen Kapitalismuskritik und das Vokabular der Arbeiterbewegung („Genosse“, „Klasse“) in der linksradikalen Szene wieder vermehrt in Mode, aber so richtig kann man mit den traditionellen Marxisten trotzdem nichts anfangen. Sie sind als notorische Tierhasser verschrien, die nur von Ökonomie reden und oft kaum von kleinbürgerlichen Bratwurst-Spießern zu unterscheiden sind.

Bei den Marxisten wiederum stehen die Tierbefreiungsaktivisten nicht hoch im Kurs: Sie werden oft als spleenige Kostverächter und bürgerliche Moralisten gesehen, die an unwichtigen Nebensächlichkeiten herumdoktern, anstatt sich den zentralen Fragen zu widmen. Bei klassenkämpferischen Aktionen und Bündnissen sollen sie sich zwar beteiligen, aber mit ihrem „Tierfimmel“ kann und will man nichts anfangen. Das Ziel einer Gesellschaft, in der Mensch und Tier von Ausbeutung und Unterdrückung befreit sind, treibt vielen Genossen den Angstschweiß auf die Stirn, weil das den Verlust von Wurst und Käse bedeuten würde. Und außerdem hat sich ja schon Friedrich Engels über die „Herrn Vegetarianer“ lustig gemacht, die die Bedeutung des Fleischverzehrs für die menschliche Zivilisationsgeschichte verkannten und es bestenfalls zu utopischen Sozialisten bringen konnten.

Der US-amerikanische Außenminister Kerry ließ gerade verlautbaren, dass seine Regierung „überzeugende Beweise“ für einen Chemiewaffeneinsatz der Assad Truppen hätte . In die gleiche Posaune blasen der britische und französische Premierminister Cameron und Hollande ja schon seit Wochen. Komischerweise beglückt er uns keiner der Staatschefs mit einem einzigen stichhaltigen Argument, was denn nun jene ach so überzeugenden Beweise denn eigentlich sein sollten. Auf tagesschau.de steht dazu Folgendes, was ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten ist:

Allein die in den sozialen Medien verfügbaren Videos würden das Leiden der betroffenen Familien verdeutlichen. Die Anzahl der Opfer, deren Symptome und Aussagen von Nichtregierungsorganisationen wie „Ärzte ohne Grenzen“ belegten, dass es sich um einen Angriff mit chemischen Waffen gehandelt habe.

Das sind nun die „überzeugenden Beweise“? Videos auf sozialen Medien? Rechtfertigt man hier gerade einen möglichen Weltkrieg mit Videos auf YouTube, die jeder hochladen könnte, die aus jedem Krieg stammen könnten und die schlichtweg gefälscht sein könnten? Wie z.B. im Falle der vermeintlichen „Massakers von Houla“ im Mai 2012. Dort hatten „syrische Aktivsten“ die BBC mit Fotomaterial versorgt, welches die Gräueltaten des „Assad Regimes“ dokumentieren sollten. Dabei stammten die Fotos aus dem Irak-Krieg und wurden in 2003 vom Fotographen Marco di Lauro gemacht, wie Freeman auf ASR bereits berichtete.

Außerdem…. Es bestreitet doch niemand, dass es hier Chemiewaffen im Damaskus zum Einsatz gekommen sind. Es geht doch um die Frage WER jene Waffen eingesetzt hat. Ohne auch nur einen einzigen Beweis liefern zu können, verurteilte der Westen Assad. Der gesunde Menschenverstand alleine reicht doch aber aus, um jene Darstellung zumindest anzuzweifeln. Man muss sich doch nur mal die Situation in Syrien vergegenwärtigen: Die regulären syrischen Truppen sind am Gewinnen. Sie erobern Dorf um Dorf zurück und den „Rebellen“ schwimmen die Felle davon. Zwei Tage nachdem nun die UN-Waffeninspektoren eintreffen, um frühere vermeintliche Chemiewaffeneinsätze zu überprüfen, soll die syrische Armee Zivilisten mit eben solchen Chemiewaffen angegriffen haben; nur wenige Kilometer vom Hotel der Inspektoren entfernt. Total logisch. Absolut logisch, dass die so etwas machen sollten…. Der Heuchler Obama hat diesen Rebellen mit seiner Äußerung zum „Überschreiten der roten Linie“ doch direkt ein Motiv gegeben, um ebene einen solchen Angriff selbst zu inszenieren. Diese Geschichte ist doch so durchschaubar wie ein Glas Wasser. Dass diese ganze Argumentation totaler Humbug ist, hat Prof. Dr. Günter Meyer schon mehrfach ausgearbeitet; wurde aber im Mainstream nicht gehört. Aber nein, von Seite des „freien Westen“ wird diese absolut logisch und einleuchtende Möglichkeit nicht mal anerkannt. Das zeigt doch genau zwei Dinge: Erstens sind sie an keiner objektiven Betrachtung der Faktenlage interessiert und wollen lediglich eine Verurteilung Assads, um damit den Weg zu einem Krieg zu ebnen und zweitens halten sie die Weltbevölkerung für absolute VOLLIDIOTEN. Nach zig Kriegen, die einzig und alleine auf LÜGEN aufgebaut waren, will man uns hier das nächste Märchen auftischen.

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